Die Elektroauto-Flotten von Firmenkunden – wie hier der N-Ergie aus Nürnberg – stehen im Fokus von "charge@work".

Die Elektroauto-Flotten von Firmenkunden – wie hier der N-Ergie aus Nürnberg – stehen im Fokus von "charge@work".

Bild: © N-Ergie

Das Bundesverkehrsministerium unterstützt den Aufbau von elektrischen Fahrzeugflotten und deren Ladeinfrastruktur. Kommunen, kommunale und erstmals auch gewerbliche Unternehmen können bis zum 17 Mai Anträge auf die Förderung von anwendungsorientierten Elektromobilitätskonzepten stellen.

Inhaltich geht es dabei um drei Schwerpunkte:

  • Elektrifizierung kommunaler und gewerblicher Flotten und Fuhrparks inklusive Ladeinfrastruktur
  • Grundlagen zum Aufbau einer kommunalen/regionalen öffentlichen Ladeinfrastruktur
  • Integration kommunaler oder gewerblicher E-Fahrzeuge in intermodale Verkehrs- und Logistikkonzepte sowie Mobilitätsdienstleistungen

Mehr als 200 Konzepte sind schon entstanden

Im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität hatte das Ministerium in den vergangenen fünf Jahren vier Mal zu Elektromobilitätskonzepten aufgerufen. Daraus seien rund 200 Konzepte entstanden, die durch das Ministerium unterstützt werden. Mehr als die Hälfte davon sei bereits abgeschlossen.

Interessenten können Anträge über das easyonline-Portal beim Projektträger Jülich einreichen. (wa)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper