Frank Junker, Chef der Wohnungsbaugesellschaft ABG, Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst, Verkehrsdezernent Stefan Majer, Mainova-Vorständin Diana Rauhut und Mainova-Vorstandschef Constantin Alsheimer im Parkhaus Börse.

Frank Junker, Chef der Wohnungsbaugesellschaft ABG, Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst, Verkehrsdezernent Stefan Majer, Mainova-Vorständin Diana Rauhut und Mainova-Vorstandschef Constantin Alsheimer im Parkhaus Börse.

Bild: © Stadt Frankfurt am Main, Pietro Sutera

In elf öffentlichen Parkhäusern und Tiefgaragen in Frankfurt am Main sollen im kommenden Jahr insgesamt 300 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge verfügbar sein. Das haben Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst und Verkehrsdezernent Stefan Majer gemeinsam mit Frank Junker, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft ABG und dem Mainova-Vorstandsvorsitzenden Dr. Constantin H. Alsheimer vereinbart.

Die ABG, die einen großen Teil der öffentlichen Parkgaragen in der Stadt betreibt, hat mit Mainova ein Konzept für den Ausbau der Ladeinfrastruktur ausgearbeitet. Danach sollen im kommenden Jahr in elf öffentlichen Parkhäusern und Tiefgaragen insgesamt 284 neue Ladepunkte geschaffen werden. Ende 2023 stehen dann insgesamt 300 Ladepunkte zur Verfügung. 

2023 soll gebaut werden

Die Ausschreibung soll noch im ersten Halbjahr starten. Die Projektierung ist für das zweite Halbjahr vorgesehen. 2023 können dann nacheinander die Baumaßnahmen ausgeführt werden. Die neuen Ladepunkte in den Parkgaragen sollen mit Wallboxen und einer Ladeleistung von jeweils maximal 22 kW realisiert werden.

„Wir haben unser Konzept für den Ausbau an den Punkten Nutzerfreundlichkeit, Bedarf, Netzverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit ausgerichtet“, so Dr. Alsheimer. „Damit können wir mit der vorhandenen Infrastruktur eine sehr große Anzahl an Ladepunkten realisieren.“ (wa)

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