Der Verbraucherzentrale-Bundesverband fordert einen verbraucherfreundlichen Ausbau der Ladeinfrastruktur.

Der Verbraucherzentrale-Bundesverband fordert einen verbraucherfreundlichen Ausbau der Ladeinfrastruktur.

Bild: © AdobeStock/Wellnhofer Designs

Der "Ladeverbund+", eine Kooperation von 60 Stadt- und Gemeindewerken in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz ist weiter gewachsen. Seine Mitglieder haben im vergangenen Jahr 135 neue Stationen aufgebaut – die Anzahl ist damit von 520 auf 655 Ladestationen gestiegen.

Dabei steigerte das Netzwerk die Nutzungszahlen an seinen Ladesäulen von 99.000 Ladevorgängen 2019 auf über 150.000 Ladevorgänge im vergangenen Jahr. Dabei wurde Ökostrom für rund zehn Mio. emissionsfreie Kilometer abgegeben. Seit Juli 2020 kann außerdem über die Ladeverbund+ App geladen werden. Diese wurde zum Jahreswechsel rund 7000 Mal heruntergeladen.

Ladesäulen in Bayern und Hessen

Stromkunden bei einem im Ladeverbund+ organisierten Stadtwerk laden dabei an allen Ladesäulen zu einem ermäßigten Tarif. Der Schwerpunkt des Ausbaus liegt bislang auf dem fränkischen Raum. Ladesäulen des "Ladeverbund+" finden E-Mobilisten mittlerweile aber auch in Deggendorf (Niederbayern), im Main-Tauber-Kreis (Baden-Württemberg) oder Bad Hersfeld (Hessen). (jk)

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