Brüssel fordert die Bundesregierung auf, neue Maßnahmen zum Erreichen der EU-Grenzwerte für gesundheitsschädliche Stickoxide vorzulegen.

Brüssel fordert die Bundesregierung auf, neue Maßnahmen zum Erreichen der EU-Grenzwerte für gesundheitsschädliche Stickoxide vorzulegen.

Bild: © Oliver Böhme/Fotolia

Drohende Fahrverbote, Flächenverbrauch und Lärm – der motorisierte Verkehr stellt Städte vor enorme Herausforderungen. Mobil sein ist aber eine Grundvoraussetzung in unserer Gesellschaft. Wie dies auch umweltfreundlich, gesund und platzsparend möglich ist, zeigen Kommunen während der Europäischen Mobilitätswoche (EMW) vom 16. bis 22. September.

In diesem Jahr haben knapp 50 Kommunen, darunter neun Landeshauptstädte, EMW-Aktionsprogramme entwickelt. In Leipzig gibt es den Lindenauer Markt ohne Autos zu erleben, auf dem gemeinsamen Aktionstag der hessischen Stadt Rosbach vor der Höhe und der polnischen Partnerstadt Ciechanowiec kann man viele Angebote rund um den Radverkehr ausprobieren oder in Aachen auf dem Mobilitätsforum „Das Auto in der Stadt. Wir müssen reden.“ mitdiskutieren.

Dr. Thomas Holzmann, Vizepräsident des Umweltbundesamtes: „Der Verkehr in der Stadt muss gesünder, umweltfreundlicher und platzsparender werden. In der Europäischen Mobilitätswoche können Kommunen mit ihren Bürgern in einen Dialog treten und gemeinsam ausprobieren, wie sich nachhaltige Mobilität vor Ort umsetzen lässt.“

Eine Übersicht über alle teilnehmenden Städte und die einzelnen Programme gibt es hier.

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