Ob Haushalte etwa in private Ladestationen für Elektrofahrzeuge investieren, hängt von ihren finanziellen Möglichkeiten ab. Die Corona-Krise bereitet nun einigen Haushalten Sorgen.

Ob Haushalte etwa in private Ladestationen für Elektrofahrzeuge investieren, hängt von ihren finanziellen Möglichkeiten ab. Die Corona-Krise bereitet nun einigen Haushalten Sorgen.

Bild: © Herr Loeffler/stock.adobe.com

Das Bundesfinanzministerium unter Minister Olaf Scholz stockt ein Programm zur Förderung privater Ladestationen für E-Autos an Wohngebäuden um 300 Millionen Euro auf. Die Finanzierung erfolge aus dem Energie- und Klimafonds, hieß es in Regierungskreisen.

Die nun zugesagten 300 Millionen Euro seien mehr als die 200 Millionen Euro, die Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) Anfang Juli gefordert hatte. Aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage seien die bisherigen Mittel in Höhe von 500 Millionen Euro aufgebraucht.

Dynamische Entwicklung

Die dynamische Antragsentwicklung deutet auf einen hohen Bedarf für das Förderprogramm im weiteren Jahresverlauf hin. Die Neuzulassungen von Elektroautos sind in den vergangenen Monaten vor allem wegen höherer staatlicher Prämien stark gestiegen. Mehr E-Autos spielen ein wichtige Rolle, damit Klimaziele im Verkehr erreicht werden können. (dpa/wa)

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