Josef Kremer, Geschäftsführer der Stadtwerke Dinslaken (Mitte), mit dem Vorstand der Volksbank Rhein-Lippe Claus Overlöper (rechts)  und Geschäftsstellenleiter Jan Vygen (links) an der Schnellladesäule auf dem Neutorparkplatz.

Josef Kremer, Geschäftsführer der Stadtwerke Dinslaken (Mitte), mit dem Vorstand der Volksbank Rhein-Lippe Claus Overlöper (rechts) und Geschäftsstellenleiter Jan Vygen (links) an der Schnellladesäule auf dem Neutorparkplatz.

Bild: © Stadtwerke Dinslaken

Die Stadtwerke Dinslaken (Nordrhein-Westfalen) haben ihre erste Schnellladesäule im Dinslakener Stadtgebiet in Betrieb genommen. Sie kooperierten dabei mit der Volksbank Rhein-Lippe.

Die Schnellladesäule befindet sich am Neutor unweit eines Einkaufszentrums und mehrerer Geschäfte in der Innenstadt. Wie das Kommunalunternehmen mitteilt, soll das Aufladen dort bei einer Leistung von 50 kW lediglich 30 Minuten dauern. Die Zielgruppe sind E-Autofahrer, die gezielt Einkäufe oder Bankgeschäfte erledigen wollen.

Zehn Ladestationen aufgelistet

Damit die Schnellladesäule möglichst vielen Autofahrern zur Verfügung steht, fällt für Langzeitparker eine zusätzliche Parkgebühr an.

Die Stadtwerke Dinslaken bauen seit 2017 ihr Ladenetz aus. Auf ihrer Website listen sie mittlerweile zehn Ladestationen für E-Autos und E-Bikes auf. (jul)

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