Der Anteil von Autos mit Alternativantrieben klettert weiter. Im Februar waren wurden knapp 37 Prozent Stromer oder Teilzeit-Stromer zugelassen. Die Spitzenplätze teilen sich geschwisterlich die Marken Volkswagen und Audi. Das zeigen aktuelle Zahlen des Kraftfahrtbundesamts.
Von den knapp 195.000 im Februar neu zugelassenen Autos waren gut 71.500 mit Strom, als Plugin oder mit Gas unterwegs. Das ist ein Anteil von 36,9 Prozent – mit deutlich wachsender Tendenz.
VW Up und Golf bei den Stromern vorn
Das zulassungsstärkste Modell bei den batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) war der VW Up mit gut 2200 verkauften Fahrzeugen. Der Anteil liegt damit bei zwölf Prozent aller verkauften BEV. Bei den Plug-in Hybriden lag der VW eGolf vorn. 1667 verkaufte Autos bedeuten einen Anteil von 7,6 Prozent. Nur bei Autos mit Brennstoffzelle verkaufte sich der Hyundai Nexo am Besten – fast zwei Drittel des Marktes bedeuten hier genau 17 verkaufte Autos.
Bei den Hybriden (ohne die Plug-in-Hybride) liegt Audi vorn, mit seinem Modell A6 und dessen Ableger S6 und RS6. Rund 2750 Fahrzeuge wurden ausgeliefert. Das ist ein knappes Zehntel der Gesamtzahl von rund 30.000 verkauften Hybriden.
Bei den Autos mit Gasantrieb verkaufte Dacia sein Modell Sandero 158 Mal. Das entspricht rund einem Viertel der Gesamtzahl von 663 verkauften Gas-Autos. (wa)



