Charge Amps will auch mit schwedischem Design punkten.

Charge Amps will auch mit schwedischem Design punkten.

Bild: © Charge Amps/Kristoffer Samuelsson

Das schwedische Unternehmen Charge Amps, das nach eigenen Angaben bereits in 15 Ländern aktiv ist, steigt in den deutschen Markt ein. Es zielt mit seinen Ladelösungen für Elektrofahrzeuge auf private Stellplätze und den halb-öffentlichen Raum. Punkten möchte Charge Amps dabei auch mit schwedischem Design.

„Einfacher, intelligenter und nachhaltiger laden“ – dieses Ziel werde mit den KfW-förderfähigen Wallboxen von Charge Amps erreichbar. Das Unternehmen nutzt recyceltes Aluminium für die Herstellung seiner Ladegeräte. Diese seien sehr resistent – auch bei extremen Wetterbedingungen.

Design-Gene vom Supersportwagen

„Innovative Unternehmen und ihre Produkte werden eine große Rolle bei der Schaffung eines nachhaltigen Lebensstils spielen. Dazu gehört für uns der Wandel von fossilen Brennstoffen im Automobilbereich zu umweltfreundlicheren Alternativen. Der große Andrang auf die KfW-Fördermittel in Deutschland hat gezeigt, wie groß das Interesse an privaten Stellplätzen hier ist. Wir möchten die Umstellung auf E-Mobilität so schnell wie möglich und vor allem nachhaltig gestalten – und zwar weltweit“, so der Chef von Charge Amps, Anders Bergtoft.
 
Neben Funktionalität und innovativer grüner Technologie gelte es, das schwedische Designversprechen einzulösen. Für die Attraktivität der Ladelösungen hat das Unternehmen Joachim Nordwall, Chefdesigner beim Supersportwagen-Hersteller Koenigsegg, und den Ikea-Desginer Carl Öjerstam verpflichtet. (wa)

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