Bild: © Ubitricity

Die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hat eine neue öffentliche Ausschreibung für die Errichtung und den Betrieb von bis zu 1000 Ladepunkten an Straßenlaternen gestartet. Diese Laternen-Ladepunkte sollen im Rahmen des Forschungsprojekts „Neue Berliner Luft“ in den Jahren 2021 und 2022 in den Bezirken Marzahn-Hellersdorf und Steglitz-Zehlendorf installiert werden – „bewusst auch jenseits des Stadtzentrums“, heißt es beim Berliner Senat.

Bereits vor knapp zwei Jahren schien schon alles startbereit zu sein. Ein Konsortium rund um das Berliner Unternehmen Ubitricity sollte das Projekt übernehmen. Medienberichten zufolge scheiterte aber der Plan an den deutschen Normen, die es nicht vorsehen, dass die Ubitricity-Lösung in die Laternen eingebaut wird. Nun soll die Lade-Elektronik außen an den Masten angebracht werden.

Vier Projektpartner

Das Projekt „Neue Berliner Luft“ wird über das „Sofortprogramm Saubere Luft“ vom Bund gefördert. Projektpartner sind die Hubject GmbH, das DAI-Labor der Technischen Universität TU Berlin, das Reiner-Lemoine-Institut und auch weiterhin Ubitricity. (wa)

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