Viele Berliner Busse laufen mit Diesel.

Viele Berliner Busse laufen mit Diesel.

Bild: © BVG

Berlin führt das 9-Euro-Ticket wieder ein – zumindest zeitweise und für Menschen mit geringem Einkommen. Der Senat hat beschlossen, den Verkaufspreis für das Berliner Sozialticket (Berlin-Ticket S) für Januar bis März 2023 von monatlich 27,50 Euro auf 9 Euro zu senken.

Flankierend zu den Plänen der Bundesregierung, ein bundesweit gültiges 49-Euro-Ticket für alle einzuführen, werde damit auf Berliner Ebene eine spürbare finanzielle Entlastung für Personen mit geringem Einkommen geschaffen. Die preisliche Absenkung des Berliner Sozialtickets trage dazu bei, die Mobilität und Teilhabe von Menschen mit wenig Geld vor dem Hintergrund stark steigender Lebenshaltungskosten sicherzustellen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Für Menschen, die Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe bekommen

Das Berlin-Ticket S gilt im Tarifbereich AB. Es kann von Berlinerinnen und Berlinern genutzt werden, die staatliche Leistungen wie Arbeitslosengeld II („Hartz IV“), Sozialhilfe, Grundsicherung, Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, Wohngeld, Opferrenten nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz oder NS-Ausgleichsrenten erhalten. (wa)

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