Der Brennstoffzellen-Hybridbus von Solaris wird künftig in Österreich fahren.

Der Brennstoffzellen-Hybridbus von Solaris wird künftig in Österreich fahren.

Bild: © Solaris

Bushersteller Solaris hat mit der Österreichischen Postbus AG einen Rahmenvertrag geschlossen. Die Vereinbarung sieht demnach die Lieferung von bis zu 106 Elektro- und Brennstoffzellen-Hybridbussen vor. Eingesetzt werden sollen die Fahrzeuge im Überlandverkehr in ganz Österreich.

Die angebotenen Modelle sind der Urbino 9 LE electric und der Urbino 12 hydrogen. Die Postbus AG kann bis zu 24 Batterie- und bis zu 82 Wasserstoff-Hybridbusse abrufen. Geplant sind die Lieferungen für die Jahre 2022-25. Dabei wurde aber auch eine Verlängerungsoption bis 2028 vereinbart.

Brennstoffzellen-Busse haben auch eine Batterie

Die beiden Vertragspartner kennen sich bereits. Denn der letzte Vertrag, der vor einem Jahr geschlossen wurde, sah schon eine Lieferung von bis zu 40 Solaris Urbino 12 hydrogen vor. Deren Energie kommt aus den 70 kW starken Brennstoffzellen. Dabei wird der Wasserstoff gasförmig in fünf Tanks mit einer Gesamtkapazität von 1560 l gespeichert, die auf dem Dach montiert sind. Darüber hinaus wird jedes der bestellten Fahrzeuge mit einer Batterie ausgestattet.

Der Batteriebus Urbino 9 LE electric hatte seinen Erstauftritt im September 21. Dank seiner kompakten Abmessungen der Neun-Meter-Klasse werde er auf steilen Strecken oder in engen Kurven in den österreichischen Bergen bestens zurechtkommen. Der Innenraum werde Platz für mindestens 65 Fahrgäste bieten. (wa)

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