Die Üstra nutzt seit 2015 die neue Straßenbahn vom Typ TW 3000

Die Üstra nutzt seit 2015 die neue Straßenbahn vom Typ TW 3000

Bild: © Üstra

Auf 750 Quadratmetern in der Hannoveraner Innenstadt hat die Üstra-Tochter für Sauberkeit und Sicherheit "Protect" ihre neue Einsatzleitstelle bezogen. Dort wacht sie über das gesamte Bus- und Bahnnetz. Dank modernster Technik und gebündelter Kompetenzen soll der ÖPNV noch sicherer werden.

420.000 Euro haben sich die Hannoverschen Verkehrsbetriebe (Üstra) die neue Sicherheitszentrale kosten lassen. An sieben Arbeitsplätze hat man nun auf 18 Flatscreens alle Stadtbahnhaltestellen im Blick sowie Zugriff auf knapp 40 weitere Kameras – für den Objektschutz und die Parkraumbewirtschaftung. Auch die EDV-Systeme zur Planung und Dokumentation von Einsätzen laufen über die Bildschirme.

Mehr Raum zum Austausch

Doch auch abseits von Hightech hat der neue Hauptsitz für Sicherheit und Sauberkeit einiges zu bieten: Zusätzliche Büro- und Aufenthaltsräume sowie eine Kleiderkammer für die U-Bahn-Wache machen die Zusammenarbeit von Einsatzkräften, Planern und Führungskräften einfacher. (ls)

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