Bild: © Wiener Linien

Die Wiener Linien haben den seit Juni laufenden Testbetrieb zweier autonom fahrender Kleinbusse unterbrochen. Der Grund dafür ist ein Unfall mit einer leicht verletzten Passantin. Die Frau war laut Augenzeugenberichten mit Kopfhörern unterwegs, hatte aufs Handy geschaut und sei dabei gegen das Fahrzeug gelaufen. Die Busse sind mit einer Geschwindigkeit von rund zwölf Stundenkilometern unterwegs.

Eigentlich haben die Busse Sensoren, die Fußgänger erkennen und das Fahrzeug vor einer Kollision stoppen. Außerdem ist ein Operator an Bord, der das Fahrzeug überwacht. Die Wiener Linien wollen nun gemeinsam mit dem französischen Hersteller des Fahrzeugs Navya untersuchen, wie es dennoch zum Unfall kam. (wa)

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