Dezentrale und CO2-freie Produktion von Wasserstoff - das ist das Ziel der Wintershall Dea-Tochter Technology Ventures.

Dezentrale und CO2-freie Produktion von Wasserstoff - das ist das Ziel der Wintershall Dea-Tochter Technology Ventures.

Bild: © Wintershall Dea

Duisburg prescht in Sachen Wasserstoff-Zentrum voran. Wie die Rheinische Post berichtet, will die Stadt nicht auf die Förderzusage aus dem Bundesverkehrsministerium warten. Bei einem Treffen des Wasserstoff-Vereins Hy.Region.Rhein.Ruhr wurde bekannt, dass der Aufbau des Forschungsstandorts bereits jetzt starten soll. Eine Förderzusage des Landes NRW über 1,6 Mio. Euro liege bereits vor, heißt es in dem Artikel.

Eigentlich will Minister Andreas Scheuer erst Ende August bekanntgegeben, welche der drei Kommunen, die es in die Endrunde geschafft haben, den Zuschlag bekommt. Wie die Rheinische Post schreibt, soll es anders als ursprünglich geplant nun nicht nur „einen“ Sieger geben. Sowohl Duisburg als auch Chemnitz und Pfeffenhausen sollen offenbar Bundesgelder für den Aufbau eines  Technologie- und Innovationszentrums für Wasserstofftechnologie (TIW) erhalten.

NRW investiert kräftig

Duisburgs Wirtschaftsdezernent Andree Haack ist sich bereits jetzt sicher, dass die Stadt als Standort nicht leer ausgehen werde. Kommt die Zusage aus Berlin, will das Land NRW weitere 50 Mio. Euro in das Zentrum investieren. (amo)

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