Bis 2028 soll der Vorsteuergewinn des Unternehmens auf etwa 120 Millionen Euro wachsen.

Bis 2028 soll der Vorsteuergewinn des Unternehmens auf etwa 120 Millionen Euro wachsen.

Bild: © fotograf-halle.com/AdobeStock

So restriktiv Bayern bei der Windkraft handelt, so offen gibt sich das Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie nun beim Zubau von Solaranlagen. Hubert Aiwanger kündigte an, die jährliche Höchstgrenze für PV-Freiflächenanlagen auf Ackerflächen und benachteiligten Gebieten auf 200 zu erhöhen.

Aktuell können laut Bayerischer Öffnungsverordnung nur 70 Gebote für Acker- und Grünlandflächen bezuschlagt werden. Da das aktuelle Kontingent von 14 Geboten bereits bei der nächsten Ausschreibung am 1. Juni erschöpft sein könnte,  war es laut Aiwanger „dringend nötig, neue Möglichkeiten zu schaffen.“ Zudem reagiere das Staatsministerium mit der Anpassung zum 1. Juli auf das in diesem und im nächsten Jahr erhöhte bundesweite Ausschreibungsvolumen für PV-Anlagen.

PV in Bayern populär

Photovoltaik als wichtiger Beitrag zur Energiewende sei in Bayern positiv besetzt, heißt es weiter aus München. So wurden bereits über 15.000 Anträge für das PV-Speicherprogramm gestellt. „Wir wollen PV-Dachanlagen weiter forcieren und den Ausbau verstärkt unterstützen“, erklärte Aiwanger. (ls)

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