Um die Klimaziele zu erreichen, muss das Tempo der Energiewende erhöhrt werden.

Um die Klimaziele zu erreichen, muss das Tempo der Energiewende erhöhrt werden.

Bild: © Coloures-Pic/Adobe Stock

Ab Samstag (30. Juli) steigt die Vergütung für alle neuen PV-Dachanlagen. So können Anlagenbetreiber bis zu 13,4 Cent pro kWh für ihren Sonnenstrom erhalten. Die erhöhten Fördersätze gelten für Anlagen, die frühestens am Tag nach dem Inkrafttreten und damit ab dem 30. Juli in Betrieb genommen werden.

Zugleich wird der Netzanschluss unter anderem für kleine PV-Anlagen vereinfacht. Zudem gilt der Grundsatz, dass die Nutzung von erneuerbaren Energien im überragenden öffentlichen Interesse liegt und der öffentlichen Sicherheit dient ab Freitag (29. Juli). Damit haben Erneuerbare bei Abwägungsentscheidungen Vorrang. Alle weiteren Regelungen greifen ab 1. Januar 2023 und stehen zurzeit noch unter dem Vorbehalt der europäischen Beihilfegenehmigung. (lm)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper