Allein im Dezember gingen knapp 12000 Anträge beim Bafa ein – für die Förderung von Wärmeerzeugern aus erneuerbaren Energien.

Allein im Dezember gingen knapp 12000 Anträge beim Bafa ein – für die Förderung von Wärmeerzeugern aus erneuerbaren Energien.

Bild: © BMWi

Das Marktanreizprogramm (MAP) wird gut von den Bürgern angenommen. So stiegen zuletzt die Antragszahlen im ersten Quartal 2018 auf bereits knapp 25 000 Anträge beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), teilte das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) mit. Das BMWi fördert den Einbau von Solarthermieanlagen, Biomasseheizungen oder Wärmepumpen für Privatpersonen, Freiberufler und Unternehmen mit dem Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien. Unterstützt wird mit der Förderung auch der Neubau von größeren Heizwerken, die erneuerbare Energien nutzen, von Tiefengeothermieanlagen oder von Nahwärmenetzen zur Verteilung erneuerbar erzeugter Wärme, zum Beispiel für Quartierslösungen von Kommunen. Hierfür steht jährlich ein Volumen von über 300 Mio. Euro zur Verfügung.

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß, hierzu: „Das Marktanreizprogramm ist ein zentrales Instrument zum Ausbau erneuerbarer Energien im Wärmemarkt. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, da es Private, Unternehmen und Kommunen motiviert, in nachhaltige Heiztechnik zu investieren und mit erneuerbaren Energien ihren Bedarf an Wärme und Kälte zu decken.“ (al)

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