Deutschland

Pfeiffer verzichtet auf neuerliche Kandidatur

Zuerst der Vorwurf, er habe sein Mandat unzulässig mit seinen unternehmerischen Aktivitäten verknüpft, dann ein Hackerangriff. Jetzt zieht der CDU-Wirtschafts- und Energiepolitiker Pfeiffer Konsequenzen. Folgen hat dies auch für die EEG-Verhandlungen.
11.04.2021

Joachim Pfeiffer ist seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Joachim Pfeiffer hat sein Amt als energie- und wirtschaftspolitischer Sprecher der Unionsfraktion niedergelegt und seinen Rückzug aus dem Parlament angekündigt. "Bei der anstehenden Wahl zum deutschen Bundestag im September dieses Jahres werde ich nicht erneut kandidieren. Die bereits erfolgte Nominierung im Wahlkreis werde ich zurückgeben", heißt es in einer Erklärung des 53-Jährigen vom Samstag, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Pfeiffer begründete die Entscheidung mit einem hochkriminellen Hackerangriff auf seine Person und seine Vertragspartner, aber…

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