Die Probleme der Windkraft an Land sind bekannt – nach wie vor fehlen allseits akzeptierte Lösungen.

Die Probleme der Windkraft an Land sind bekannt – nach wie vor fehlen allseits akzeptierte Lösungen.

Bild: © lily/Adobe Stock

Niedersachsens neuer Umweltminister Christian Meyer (Grüne) will für die Energiewende mehrere Hundert zusätzliche Stellen in Behörden. Sie sollen unter anderem in einer Taskforce «Energiewende» dabei helfen, den Windkraftausbau in Niedersachsen voranzubringen, sagte der Grünen-Politiker der Nordwest-Zeitung (Montag). Das Land Niedersachsen wolle die Vorrangfläche für Windenergieanlagen auf 2,2 Prozent der Landesfläche verdoppeln. Damit der Ausbau schneller voran gehe, brauche es neben mehr Personal auch eine Vorrangregelung für Klimaschutzprojekte.

 

 

Mit Blick auf eine mögliche Umweltbelastung durch künftige schwimmende Terminals für Flüssigerdgas (LNG) bei Wilhelmshaven sagte der Minister: «Es wird keinen Umweltrabatt geben.» Es werde eine intensive Beobachtung geben. «Sollten Grenzwerte überschritten oder die Natur gefährdet werden, muss gegengesteuert werden.» Zudem sagte Meyer, er habe erhebliche Zweifel daran, ob in Wilhelmshaven ein drittes LNG-Terminal benötigt wird. (dpa/lm)

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