Derzeit ist nachhaltig produzierter Wasserstoff noch nicht in größeren Mengen verfügbar.

Derzeit ist nachhaltig produzierter Wasserstoff noch nicht in größeren Mengen verfügbar.

Bild: © luchschenF/Adobe Stock

Um bei der Wärmewende voranzukommen, spricht sich der Nationale Wasserstoffrat (NWR) dafür aus, eine Studie in Auftrag zu geben. Auf der Grundlage der Analyse will das Gremium dann im Frühjahr 2022 Empfehlungen an die Bundesregierung auf einer präzisen Daten- und Erfahrungsgrundlage abgeben, heißt es in einer Pressemitteilung. Sie sollen im Sinne einer Roadmap Optionen aufzeigen für einen dekarbonisierten Wärmemarkt 2050. Der Nationale Wasserstoffrat fordert, dass die Politik bis dahin keine Grundsatzentscheidungen für oder gegen einen Wärmemarkt mit grünen Gasen bzw. Wasserstoff trifft. Zudem empfiehlt der NWR, dass bis dahin keine Grundsatzentscheidungen für oder gegen einen Wärmemarkt mit grünen Gasen bzw. Wasserstoff gefällt werden.

Die Studie soll nach dem Willen des Wasserstoffrats alternative Transformationspfade hin zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung herausarbeiten. Sie soll kommunale Gebietskörperschaften und deren Unternehmen in den Blick nehmen und mit Blick auf das Versorgungsgebiet und die Netzstruktur repräsentativ sein. (amo)

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