Das LNG-Tankschiff Grand Mereya am Anleger Sachalin II, dem LNG-Portal von Gazprom im Pazifikraum. (Symbolbild)

Das LNG-Tankschiff Grand Mereya am Anleger Sachalin II, dem LNG-Portal von Gazprom im Pazifikraum. (Symbolbild)

Bild: @ Gazprom

Das Jahr ist noch keinen Monat alt, aber der amtierende US-Präsident Donald Trump zeigt unmissverständlich, dass man sich in Europa nicht mehr auf den starken Partner aus Übersee verlassen kann. Damit bricht das republikanische Staatsoberhaupt mit einer Allianz, die aus den letzten Jahrzehnten nicht wegzudenken war.

Gleichzeitig wächst die europäische Abhängigkeit. Einer der Gründe dafür liegt in der Energiekrise zu Beginn des Jahrzehnts. Um nach dem völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine der Gasabhängigkeit von Russland zu entkommen, setzte die EU auf den Import von Flüssigerdgas (Englisch: Liquefied natural gas, kurz: LNG). Der nordamerikanische Markt reagierte auf die gestiegene Nachfrage mit einem massiven Ausbau seiner LNG-Infrastruktur.

Gerade Deutschland könnte laut einer Analyse des Instituts für Energieökonomie und Finanzanalyse (IEEFA) bis zum Jahr 2030 rund 80 Prozent seiner LNG-Importe aus den USA bekommen. Wie sich die LNG-Importe aus den USA in den kommenden Jahren entwickeln und wie die LNG-Situation insgesamt aussieht, zeigen Ihnen folgende Grafiken.

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