Das Bundesforschungsministerium macht Druck, dass eine ambitionierte nationale Wasserstrategie endlich auf den Weg kommt.

Das Bundesforschungsministerium macht Druck, dass eine ambitionierte nationale Wasserstrategie endlich auf den Weg kommt.

Bild: © Thomas/AdobeStock

Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) ist in die European Clean Hydrogen Alliance aufgenommen worden, wie der Verband selbst mitteilt. Dieses erst vor wenigen Wochen von der EU-Kommission ins Leben gerufene euro­päische Wasserstoff-Bündnis soll künftig eine zentrale Rolle beim Markthochlauf und dem großflächigen Einsatz von klimaneutralem Wasserstoff in Europa spielen.

"Der VDMA bietet eine branchen­über­grei­fende Informations-, Kom­munikations- und Kooperationsplattform für das Thema Power-to-X und die damit befassten Unternehmen. Wir können die Vernetzung und Entwicklung der Wasserstoff­wirtschaft in Europa zielgerichtet und wirkungsvoll unterstützen", ist sich Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer sicher. Der Maschinenbau und sein Verband würden die Wasserstoff­wirtschaft seit vielen Jahren vorantreiben. (gun)

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