Neuer Chef
Mit der neuen Leitung des Vorstands setzen die Stadtwerke auf Erfahrung und Kontinuität und wollen die Stadt Füssen strategisch für kommende Herausforderungen wappnen.
Frauennetzwerk
Verkehrswende und Transformation stellen Führung vor neue Herausforderungen. Anna-Theresa Korbutt, Geschäftsführerin des Hamburger Verkehrsverbunds, macht beim ZFK-Frauennetzwerk deutlich warum Veränderung Verantwortung und Mut braucht.
Staat will mit einspringen
Der Bund plant einen Einstieg beim größten deutschen Übertragungsnetzbetreiber Tennet Deutschland. Ziel der Beteiligung ist es, Netzausbau, Investitionsfähigkeit und den Schutz kritischer Infrastruktur zu stärken.
VKU fordert Herstellerverantwortung
Die Alttextilsammlung steht wirtschaftlich unter Druck, vielerorts ziehen sich Sammler zurück. Ein neues VKU-Gutachten fordert, dass Fast-Fashion-Hersteller stärker an den Kosten beteiligt werden müssen, um kommunale Sammelstrukturen zu schützen.
Gleichstellungspolitik
Lisi Maier, Direktorin der Bundesstiftung Gleichstellung zeigt beim ZfK-Frauennetzwerk, warum Gleichstellung politisch unter Druck steht, welche Daten die Realität prägen und weshalb Netzwerke über Generationen hinweg unverzichtbar sind.
Abberufung
Martin Leidig ist nach knapp drei Jahren aus der technischen Geschäftsführung der Stadtwerke Winnenden abberufen worden. Stadt und Unternehmen verweisen auf "frische Impulse", halten sich zu den Hintergründen jedoch bedeckt.
Die Mehrheit glaubt, der fossile Anteil ist höher und preiswerter, als er eigentlich ist. Das ergab eine aktuelle Umfrage von Tibber.
Drei Jahre ZfK-Frauennetzwerk: Zur Jubiläumssession waren Netzwerkinitiator Carsten Wagner und Top-Speakerin Christiane Wolff zu Gast. Wolff gab Impulse zu Klarheit, Haltung und Werten als Grundlage wirksamer Karrieregestaltung.
Das ZfK-Frauennetzwerk zeichnet innovative Projekte aus. Dabei geht es unter anderem darum, wie der ÖPNV künftig mehr Menschen erreichen kann oder wie Abwasser statt frischen Trinkwassers in der Industrie genutzt werden kann.
Nach der Elternzeit steigen viele Mütter in Teilzeit wieder in den Beruf ein – oft mit dem Gefühl, gebremst und übersehen zu werden. Beim ZfK-Frauennetzwerk zeigt Carina Bartmann, wie Unternehmen das Potenzial berufstätiger Eltern besser nutzen können.
Bayern investiert Millionen Beträge in den Energieträger Biogas. Das Programm BioMeth Bayern soll die Einspeisungs von Biomethan in Erdgasnetz fördern und somit die Energiewende voranbringen.
Die Unternehmen Mitnetz Strom und LEW Verteilnetz bieten eine Online-Netzanschlussprüfung für Netzanschlüsse in der Hochspannung in Echtzeit an. Das neue Tool soll den zukünftigen Vorgaben des Energiewirtschaftsgesetzes entsprechen.
Immer mehr Betreiber von Photovoltaik-Anlagen erhalten ihre Einspeisevergütung nur verspätet. Neben Westnetz steht nun auch Edis in der Kritik.
Mit einem Entgeltgleichheits-Check setzt Kerstin Oster ein Zeichen für Transparenz und Gleichberechtigung. Im ZfK-Frauennetzwerk spricht sie über Haltung und nachhaltige Personalpolitik.
Unternehmen warnen vor Projektstopps und fordern politische Klarheit. Bei den Netzbetreibern hingegen ist die Zustimmung groß, wie eine Recherche der ZfK ergeben hat.
Chérine De Bruijn erklärt beim ZfK-Frauennetzwerk, wie der Mut zur eigenen Persönlichkeit zum wichtigsten Karrierekapital werden kann, und lädt die Teilnehmerinnen dazu ein, über Haltung, Präsenz und Aufmerksamkeit zu sprechen.
Ab Juli übernimmt Stephanie Raddatz die Leitung des Bereichs Kommunikation und Marke bei den Mannheimern. Sie bringt umfassende Expertise aus der Energiebranche mit.
Pilotprojekte für einen autonomen ÖPNV gibt es bereits, jetzt soll der Regelbetrieb folgen. Damit das gelingt, brauche es eine gezielte Förderung, sagt die Branche.
Besonders die Tiefengeothermie legt zu. Erstmals erfasst das Land auch bodennahe Wärme.
Ohne kommunale Wärmeplanung sind die Klimaziele nicht zu erreichen, sagt Christine Wilcken vom Deutschen Städtetag und erklärt, warum die Kommunen jetzt einen verlässlichen Rahmen und eine realistische Unterstützung benötigen.
In München entsteht ein neuer Wärmespeicher. Darin soll ab 2026 Fernwärme vorgehalten werden – um Bedarf und Erzeugung auszubalancieren.
Es besteht eine hohe Erwartungshaltung in Bezug auf Wasserstoff als potenzieller Energieträger. Allerdings ist seine Herstellung nach wie vor mit hohen Kosten verbunden. Ein Pilotprojekt soll das ändern.
Die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim haben ihre neue Energiezentrale offiziell in Betrieb genommen. Die Anlage liefert bis zu 80 Prozent erneuerbare Wärme und spart jährlich rund 13.000 Tonnen CO₂ ein.
Der Fonds adressiert insbesondere Sparkassen in dem Bundesland. Im Fokus stehen Investitionen entlang der gesamten Energiewertschöpfung.