Zuletzt ist der Verkauf der klimafreundlichen Wärmepumpen deutlich zurückgegangen. Nun sieht Wirtschaftsminister Habeck einen Aufwärtstrend, der auf die staatliche Förderung zurückzuführen sei.
Der Verteilnetzbetreiber Stromnetz Hamburg rechnet damit, dass der Stromverbrauch weiter ansteigen wird. Deshalb will er schon jetzt investieren. Und zwar viele Milliarden Euro.
Mehr als 400.000 steckerfertige Solaranlagen gibt es inzwischen in Deutschland, und die Tendenz zeigt steil nach oben. Gesetzesänderungen, die das Wachstum fördern sollen, ziehen sich aber hin.
Ein Partyballon hat am Freitagabend in Wuppertal für einen Stromausfall gesorgt. Rund 20 000 Haushalte waren betroffen. Am Samstagabend gab es auch in Remscheid einen Stromausfall.
Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral werden. Der Umbau der deutschen Energieversorgung soll höchste Priorität haben. Doch Genehmigung und Bau großer Wind- und Solarparks dauern nach wie vor Jahre.
Um in der Energiekrise den Verbrauch von Erdgas zu senken, durften neben Steinkohle- auch Braunkohlekraftwerke weiterlaufen. Für sieben Blöcke ist jetzt Schluss.
BASF treibt die Trennung von seinem Öl- und Gasgeschäft Wintershall Dea voran. Noch ist der geplante Verkauf an den britischen Ölkonzern Harbour aber unter Vorbehalt.
Im Kampf gegen den Klimawandel dürfen Deutschland und andere EU-Staaten ein milliardenschweres europäisches Wasserstoffvorhaben unterstützen. Auch Bremen bekommt zusätzliche Mittel.
Seit acht Jahren steckt die Automobilindustrie im Diesel-Abgasskandal. Die E-Mobilität bietet einen Ausweg. Allerdings könnte nach Medienberichten Dieselgate nahtlos in Elektrogate übergehen.
Die Energiewende wird wegen vieler Verzögerungen teurer als nötig. An der Entstehung zusätzlicher Milliardenkosten maßgeblich beteiligt war die bayerische Politik.
Man sei in Dubai, um die Welt für die ganze Menschheit zu retten – so der flammende Appell der deutschen Außenministerin. Doch etliche Staaten denken vor allem an den eigenen Vorteil und stemmen sich auf der Klimakonferenz gegen ehrgeizige Beschlüsse.
Ampel ohne Lichter, kein Durchkommen am Telefon: In Mainz hat es am Samstag einen großflächigen Stromausfall gegeben. War ein Kabelfehler die Ursache?
Die Energieunternehmen rufen die Bürger zum sparsamen Umgang mit Gas auf. Denn trotz voller Speicher könnte es bei einem knackigen Winter eng werden.
Klimaextreme wie Dürren und Starkregenereignisse stellen auch die Wasserversorgung vor Herausforderungen. In Hamburg gibt es nun einen Vorstoß, diese nachhaltig zu sichern.
Beim Gaspreis steht für Verbraucher etwas Entlastung in Aussicht, die aber an anderer Stelle wohl wieder aufgefressen wird. Und wie sich der Einkaufspreis für die Versorger entwickelt, ist schwer abzusehen.
Windstrom von der Westküste der Nordsee gibt es schon seit Jahren reichlich. Jetzt steht auch die Leitung, um ihn zu den großen Verbrauchern zu bringen.
Die Nachfrage nach Wärmepumpen-Förderung ist in diesem Jahr deutlich zurückgegangen. Mehrere Ursachen spielen hierbei mit.
Der Deutsche Städtetag hat das von Finanzminister Christian Lindner (FDP) geplante milliardenschwere Steuerpaket kritisiert. Es werden hohe Steuerausfälle befürchtet.
Im Groben hat sich die Ampel-Koalition beim Heizungsgesetz zusammengerauft. Aber im Detail bleiben Differenzen - etwa zum Einsatz von Wasserstoff und Pelletheizungen. Auch beim Wärmenetz bleibt eine wichtige Frage bislang offen.
Die Gewerkschaft Verdi dringt zur Entlastung der Haushalte auf eine Nachfolgeregelung für die Energiepreisbremsen. Finanziert werden könne dies über den Wirtschaftsstabilisierungsfonds.
Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes, im ZfK-Interview zu den Herausforderungen der Missbrauchsaufsicht über Energiepreisbremsen, dem Screening von Unternehmen sowie einer möglichen Ausweitung der Prüfverfahren.
Neben dem BNetzA-Chef Klaus Müller kursieren mittlerweile weitere Namen als mögliche Nachfolger bzw. Nachfolgerinnen für Patrick Graichen. Darunter prominente Köpfe aus der Energiewirtschaft.
Der Streit um das Gebäudeenergiegesetz (GEG) wütet in der Koalition seit Wochen heftig. Kanzler Scholz meint: Große Planänderungen wird es nicht geben.
Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) bemängelt Unklarheit beim Ausbau des Hamburger Fernwärmenetzes. Strengere gesetzliche Vorgaben drohten ins Leere zu laufen.