Nach den Worten des Vorsitzenden des EVO-Aufsichtsrats, Georg Müller, hat Christoph Meier in den vergangenen sieben Jahren einen maßgeblichen Beitrag zu der Weiterentwicklung der EVO zu einem nachhaltig erfolgreichen Energieunternehmen mit starker regionaler Verbundenheit geleistet. Mit Besonnenheit, Führungsstärke und unternehmerischem Weitblick führe Meier die EVO erfolgreich im Team zusammen mit dem technischen Vorstand Günther Weiß als lokal und regional verankertes Unternehmen konsequent in das Energiesystem der Zukunft.
Meier habe frühzeitig die Chancen für die EVO aus dem starken Wachstum von Rechenzentren in der Region und deren Verknüpfung mit der Dekarbonisierung der Fernwärme erkannt.
Unter seiner Führung habe die EVO zudem den Ausbau der erneuerbaren Energien konsequent weiter ausgebaut. Mittlerweile betreibt das Unternehmen 45 Windräder in Hessen und Rheinland-Pfalz. Damit lassen sich rechnerisch mehr als 200.000 Menschen mit sauberem Ökostrom versorgen. Aktuell treibt das Unternehmen die Ertüchtigung des Hochspannungsnetzes für Stadt und Kreis Offenbach voran. Zudem wird das EVO-Energiewerk erweitert und zum Zentrum für die Energiewende in der Region ausgebaut. Der Ausstieg aus der Kohle bis zum Jahr 2030 ist beschlossene Sache, die gesamte EVO will bis zum Jahr 2040 klimaneutral arbeiten. (amo)



