Auf die Kommunen kommen infolge der Pandemie harte Zeiten zu.

Auf die Kommunen kommen infolge der Pandemie harte Zeiten zu.

Bild: © Adobe Stock/fotoart111

In der Energiebranche gibt es auch in Corona-Zeiten Tariferhöhungen. Die Gewerkschaft Verdi hat mit den Arbeitgebern für rund 35.000 Beschäftigte bei dem Essener Energiekonzern Eon und dem in Bayreuth ansässigen Übertragungsnetzbetreiber Tennet Gehaltserhöhungen vereinbart.

Die Beschäftigten erhalten demnach ein Plus von 2,3 Prozent ab dem 1. Januar 2021 sowie weitere 1,5 Prozent ab dem 1. Juni 2022. Außerdem kommt eine steuer- und sozialabgabenfreie Corona-Sonderzahlung von 1000 Euro hinzu, wie Verdi am Freitag mitteilte. Auszubildende dürfen sich über 600 Euro zusätzlich freuen.

Nicht der erste Abschluss für die Branche

Verdi-Verhandlungsführer Stefan Najda sagt, der Abschluss sei "in schwierigen Zeiten ein akzeptables Ergebnis". Beim Energiekonzern RWE hatte es bereits einen Tarifabschluss in ähnlicher Höhe gegeben. (dpa/jk)

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