Veränderung an der Spitze der politischen Interessenvertretung der EWE AG: Christian Blömer (40), Leiter Konzernkommunikation und Marke, übergibt die Leitung der Einheit Politische Angelegenheiten zum 1. August nach eineinhalb Jahren an Justin Müller (29), der aktuell die Kommunikation und das politische Geschäft des internationalen Onshore-Marktführers Alterric verantwortet.
EWE-Chef Stefan Dohler beschreibt Müller als einen in Unternehmen und der Politik gut vernetzten Fachmann. Für EWE sei es angesichts der sehr herausfordernden und hochdynamischen Zeiten wichtig, mit den politisch Verantwortlichen in einem engen Dialog zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren und dem Abbau regulatorischer Hemmnisse zu bleiben, damit das Unternehmen seine vielfältigen Beiträge zu Klimaschutz und digitaler Teilhabe zeitnah umsetzen kann.
Karrierestart als Dualer Student
Justin Müller ist seit 2013 in verschiedenen Funktionen bei EWE tätig: Als Dualer Student bei EWE NETZ, Projektleiter für politische und Innovationsthemen in der Konzernentwicklung, bei der Begleitung von Startups und seit Juni 2021 bei Alterric, dem Gemeinschaftsunternehmen mit der Aloys Wobben Stiftung für den Ausbau der Windenergie an Land in Europa.
EWE-Konzernsprecher Christian Blömer hatte die Leitung der Einheit Politische Angelegenheiten im Januar 2021 zusätzlich zu seiner eigentlichen Aufgabe als Leiter Kommunikation und Marke übernommen. „Auf diese Weise konnten wir insbesondere im Superwahljahr 2021 den Dialog von EWE mit Medien, Politik, Verbänden, Interessengruppen und allgemeiner Öffentlichkeit aufrechterhalten und enger als bisher miteinander verzahnen“, erläuterte Dohler. Nun sei es jedoch an der Zeit, sowohl für den Bereich Politische Angelegenheiten wie auch die Konzernkommunikation wieder eine klare Fokussierung zu ermöglichen. (amo)


