Dank LNG und Langzeitverträge sieht VNG keine akute Gefahr für die Versorgungssicherheit

Dank LNG und Langzeitverträge sieht VNG keine akute Gefahr für die Versorgungssicherheit

Bild: © VNG

Die Leipziger gehen davon aus, dass Deutschland "angemessen durch den Winter" kommen wird. Die entstandenen Knappheiten führten allerdings zu höheren Preisen. Auch mit Blick auf die kommende Heizsaison könnte dieser niedrige Stand die Befüllung der Gasspeicher zusätzlich erschweren, räumte der Gasgroßhändler ein.

Die VNG-Speicher seien aktuell zu rund 36 Prozent gefüllt, bundesweit liege der Stand bei gut 32 Prozent (Stand: 1. Februar). Gleichzeitig beobachte man die Entwicklung sehr genau. Die Speicher seien bereits deutlich niedriger gefüllt als üblich. "Das könnte – neben der herausfordernden Marktsituation – die Befüllung für das kommende Speicherjahr zusätzlich erschweren", räumte der Gasgroßhändler ein. Eine akute Gefährdung sehe man jedoch nicht, "da prinzipiell zusätzliche LNG-Mengen zur Verfügung stehen und flexibel in das System eingebracht werden können", hieß es weiter.

Gaspreise wieder rückläufig

Die VNG-Speicher seien aktuell zu rund 36 Prozent gefüllt, bundesweit liege der Stand bei gut 32 Prozent (Stand: 1. Februar). Gleichzeitig beobachte man die Entwicklung sehr genau. Die Speicher seien bereits deutlich niedriger gefüllt als üblich. "Das könnte – neben der herausfordernden Marktsituation – die Befüllung für das kommende Speicherjahr zusätzlich erschweren", räumte der Gasgroßhändler ein. Eine akute Gefährdung sehe man jedoch nicht, "da prinzipiell zusätzliche LNG-Mengen zur Verfügung stehen und flexibel in das System eingebracht werden können", hieß es weiter.

Eine zentrale Rolle bei der Gewährleistung der Versorgungssicherheit spielen laut VNG langfristige Lieferverträge und LNG-Importe – insbesondere in Phasen niedriger Speicherstände. "Langfristige Lieferverträge, beispielsweise mit norwegischen Produzenten, sorgen zudem für planbare, verlässliche Bezugsmengen und tragen wesentlich dazu bei, Versorgungsschwankungen abzufedern und Preisspitzen zu vermeiden", erklärte das Unternehmen. LNG biete zudem zusätzliche flexible Importmengen, während Gasspeicher auch bei niedrigen Füllständen "ein zentrales Element der Versorgungssicherheit" blieben.

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