„Die Coronapandemie hat uns allen einen dramatischen Perspektivwechsel beschert und unser Leben – wie wir es bis dahin kannten – elementar verändert": Heike Heim, Vorsitzende der Geschäftsführung der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung (DEW21).

„Die Coronapandemie hat uns allen einen dramatischen Perspektivwechsel beschert und unser Leben – wie wir es bis dahin kannten – elementar verändert": Heike Heim, Vorsitzende der Geschäftsführung der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung (DEW21).

Bild: ©DEW21

Der VKU-Vorstand hat Heike Heim einstimmig als neue Beisitzerin in das VKU-Präsidium gewählt. Sie folgt auf Andreas Schwarberg, ehemaliger Geschäftsführer der Stadtwerke Solingen, der Ende 2023 in den Ruhestand gegangen ist. Heike Heim ist Vorsitzende des Vorstandes der DSW21 Dortmunder Stadtwerke, stellvertretende Vorsitzende der VKU-Landesgruppe Nordrhein-Westfalen und in dieser Funktion seit März 2021 auch im VKU-Verbandsvorstand.

Neu im VKU-Verbandsvorstand ist Oliver Brünnich, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Rostock, ebenso wie Reiner Timmreck, Geschäftsführer der Stadtwerke Iserlohn. Als Gast neu im Verbandsvorstand sind Marc Hansmann, Mitglied im Vorstand von Enercity, sowie Holger Lange, Geschäftsführer Stadtreinigung Hamburg. Aus dem Verbandsvorstand ausscheiden werden Andreas Nieweler, Geschäftsführer der Abfall-Wirtschaftsgesellschaft in Bassum, der Ende März 2024 in den Ruhestand geht, Thomas Schäfer, Geschäftsführer der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH, der Ende April 2024 in den Ruhestand geht, und Markus Vollmer, Vorstand der SWK Stadtwerke Kaiserslautern Versorgungs-AG, der Ende Juni 2024 in den Ruhestand geht. Auch Julian Osswald, Oberbürgermeister der Stadt Freudenstadt im Schwarzwald, wird entsprechend der Verbandsregularien aus dem Vorstand ausscheiden, da er bei der kommenden Oberbürgermeisterwahl in Freudenstadt nicht mehr als Kandidat antritt. Osswald scheidet ebenso aus dem Präsidium aus.

Zusätzlich hat der VKU neun neue Mitgliedsunternehmen aufgenommen:

· Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Haßberge, Haßfurt (Bayern)

· Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Neu-Ulm, Weißenhorn (Bayern)

· Abwasserverband Wetzlar – Eigenbetrieb der Stadt Wetzlar, Wetzlar (Hessen)

· Kommunale Abfallwirtschaft Mainz-Bingen, Mainz (Rheinland-Pfalz)

· Kommunale Energie Regensburger Land (KERL eG), Regenstauf (Bayern)

· Pro Therm Mertingen GmbH, Mertingen (Bayern)

· Stadtwerke Eilenburg, Eilenburg (Sachsen)

· Stadtwerke Köln, Köln (Nordrhein-Westfalen)

· Stadtwerke Ludwigslust-Grabow, Ludwigslust (Mecklenburg-Vorpommern)

Damit liegt die VKU-Mitgliederzahl bei nunmehr 1562 (zum Vergleich: Zur letztjährigen Vorstandssitzung Anfang März waren es 1546 Mitgliedsunternehmen). (amo)

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