Susanne Henckel

Susanne Henckel

© VBB

Susanne Henckel ist Geschäftsführerin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). Sie ist jedoch in der BAG-SPNV keine Unbekannte – von 2010 bis 2014 war sie bereits als Hauptgeschäftsführerin für diesen Verband tätig. Bis zu ihrer Wahl zur Präsidentin war sie dort Mitglied des Präsidiums. Henckel übernimmt die Geschäfte von  Thomas Geyer, Verbandsdirektor des Zweckverbandes Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord, der nicht mehr kandidierte.

Auf der aktuellen Mitgliederversammlung der BAG-SPNV wurden die beiden Vizepräsidenten, Bernhard Wewers und Kai Daubertshäuser, in ihren Positionen bestätigt und wiedergewählt. Wewers ist Geschäftsführer der NAH.SH, Daubertshäuser ist Prokurist beim Rhein-Main-Verkehrsverbund. Das siebenköpfige Präsidium wird vervollständigt durch Thorsten Müller (VVV) und Fritz Rössig (ZGB), die in ihren Ämtern bestätigt wurden, sowie die neu in das Präsidium gewählten Heiko Sedlaczek (NVR) und Volker Heepen (NVBW).

Ein umfangreiches Aufgabenpaket

Henckel möchte den Schienenpersonennahverkehr konsequent stärken. Sie setzt darauf, dass sich die Zahl der Bahnkunden durch ein attraktives Angebot sowohl im Nah- wie im Fernverkehr vergrößern läßt. Zugleich soll damit die Marktposition des SPNV gegenüber anderen Verkehrsträgern gestärkt werden.

Auf der Agenda der neuen Präsidentin steht die Umsetzung des Deutschland-Takts ebenso wie der Ausbau der Infrastruktur und die Förderung von Innovationen. Besonderes Augenmerk möchte Henckel auf den Einsatz der Digitalisierung legen. Henckel weiter: „Gleichzeitig wollen wir den Verband strategisch neu ausrichten und als wichtigen Partner für Politik, Verbände und Unternehmen noch stärker positionieren.“ (sig)

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