Neben dem persönlichen Leid der Menschen wurden Existenzen zerstört und ein volkswirtschaftlicher Schaden von nicht abschätzbaren Dimensionen entstand. Im Bild die Überschwemmungen bei Bad Neuenhar-Ahrweiler.

Neben dem persönlichen Leid der Menschen wurden Existenzen zerstört und ein volkswirtschaftlicher Schaden von nicht abschätzbaren Dimensionen entstand. Im Bild die Überschwemmungen bei Bad Neuenhar-Ahrweiler.

Bild: © Thomas Frey/dpa

Zur Bewältigung der Unmengen an Schutt und Müll nach der Flutkatastrophe hat der Kreis Ahrweiler 67,3 Mio. Euro aus dem Aufbauhilfe-Fonds des Landes Rheinland-Pfalz erhalten. Bei der Übergabe des Bescheids erklärte der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) am Montag in Bad Neuenahr-Ahrweiler: «Den Unrat von den öffentlichen Flächen zu entfernen war, ist und bleibt eine Herkulesaufgabe.»

Die Ausgaben für Abriss-, Aufräum- und Entsorgungsarbeiten auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen sowie in Gewässern erhält der Kreis nun erstattet. Insgesamt hat die Kreisverwaltung dafür 74,7 Mio. Euro angemeldet. 7,4 Mio. Euro wurden bereits aus dem Soforthilfeprogramm für Kommunen erstattet. (dpa/hp)

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