Eröffnung des Schulungszentrums am Umspannwerk Porz-Westhoven: (v.l.n.r.) Achim Biergans, Leiter technischer Netzservice von RheinEnergie, Karl-Heinz Merfeld, Bürgeramtsleiter Porz, und Susanne Fabry, Netzvorständin von RheinEnergie.

Eröffnung des Schulungszentrums am Umspannwerk Porz-Westhoven: (v.l.n.r.) Achim Biergans, Leiter technischer Netzservice von RheinEnergie, Karl-Heinz Merfeld, Bürgeramtsleiter Porz, und Susanne Fabry, Netzvorständin von RheinEnergie.

Bild: © Rheinenergie

Angesichts des demografischen Wandels und des damit verbundenen Fachkräftemangels investiert die RheinEnergie laufend in die Sicherung des Fachkräfte-Nachwuchses im Bereich
der Starkstromelektrik. Dazu hat der Kölner Energieversorger ein neues Schulungszentrum an seinem Umspannwerk in Porz-Westhoven eröffnet.

Dort lassen sich an einem Ort Schaltvorgänge an Mittelspannungsanlagen und Schaltgeräten sowie Kabelortungen und -prüfungen üben. Zudem können die Fachleute Arbeiten an Freileitungen trainieren. Die einzelnen Schulungsinhalte sind zum einen Bestandteil der Ausbildung in verschiedenen Elektroberufen, sie dienen aber auch der Fort- und Weiterbildung für bereits ausgebildete Fachkräfte.

Jung lernt von Alt

Neben dem eigenen Fachkräfte-Nachwuchs steht das Schulungszentrum auch für andere Energieversorger zur Verfügung. Dies bietet die RheinEnergie als Dienstleistung an.

Die Energieversorgung „ist mit hochspezialisierten Tätigkeiten verbunden, für die wir qualifizierte Fachkräfte benötigen“, sagt Susanne Fabry, Netzvorständin der RheinEnergie. „Mit dem neuen Schulungszentrum begeistern wir die jungen Kolleg:innen nicht nur früh für das Netz, wir schaffen auch einen stetigen Wissensaustausch zwischen den Generationen.“ (hp)

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