Der Aufsichtsrat der RhönEnergie Fulda hat Martin Heun (59) für weitere fünf Jahre bis zum 31. Dezember 2028 an der Spitze des regionalen Versorgers bestätigt. Die Entscheidung fiel laut einer Mitteilung für die Presse einstimmig.
Gemeinsam mit Arnt Meyer bildet Heun als Sprecher der Geschäftsführung die Doppelspitze des Unternehmens sowie der RhönEnergie Fulda-Gruppe mit insgesamt elf Tochterunternehmen und mehr als 1000 Mitarbeitern. Offiziell läuft sein derzeitiger Dienstvertrag zum 31. Dezember 2023 aus.
Aufsichtsrat setzt auf Kontinuität
„Wir haben in Fulda das Glück, einen stabilen und zukunftsfähigen Versorger zu haben. Dies ist gerade jetzt ein wichtiges Signal, denn die Herausforderungen in der Energiebranche sind aktuell so groß wie nie. Kontinuität und Kompetenz in der Führung des Unternehmens haben die RhönEnergie Fulda krisenfest gemacht, deswegen freuen wir uns, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Martin Heun fortzusetzen“, erläutert der Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeister Heiko Wingenfeld, in einer Pressemitteilung.
Martin Heun ist seit dem Sommer 2013 Geschäftsführer der RhönEnergie Fulda sowie der RhönEnergie Osthessen, seit Juni 2015 in der Funktion als Sprecher der Geschäftsführung. Er studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Deutschland und Großbritannien und sammelte in namhaften Unternehmen Führungserfahrung. 2011 übernahm er die Geschäftsführung der Gas- und Wasserversorgung Fulda GmbH (GWV). Diese fusionierte 2013 mit der damaligen ÜWAG zur RhönEnergie Fulda GmbH. Die RhönEnergie Fulda-Gruppe erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von 719 Mio. Euro. (amo)



