Colette Rückert-Hennen (Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektorin bei der EnBW Energie Baden-Württemberg AG) wurde als Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Düsseldorf und damit als Nachfolgerin von Hans-Josef Zimmer gewählt.
Seit 1. März 2019 ist Colette Rückert-Hennen Mitglied des EnBW-Vorstands in Karlsruhe, seit 1. Juli 2019 außerdem Arbeitsdirektorin. Zu ihrem Ressort gehören die Bereiche Vertrieb, Personal, Recht sowie Corporate Real Estate Management.
Rückert-Hennen ist Rheinländerin durch und durch: Geboren wurde sie 1961 in Leverkusen/Opladen. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität in Bonn sowie Referendariat und zweitem juristischen Staatsexamen in Düsseldorf begann sie ihre berufliche Laufbahn 1990 in der Kanzlei Dr. Klassen & Partner in Bonn. 1992 wechselte sie zum Touristikunternehmen Air Marin Flugreisen GmbH in Bonn.
Es folgten berufliche Stationen in leitenden und Geschäftsführungsfunktionen beim internationalen Touristikkonzern Thomas Cook, bei der Solarworld AG sowie bei der Unternehmensgruppe EJOT. „Die strategischen Ziele der Stadtwerke Düsseldorf, also die Ausrichtung auf die Klimaschutzziele sowie Erhalt und Ausbau der Lebensqualität, passen sehr gut zu dieser Stadt und diesem Unternehmen“, erläutert Colette Rückert-Hennen.
Bekennender Düsseldorf-Fan
„Und übrigens auch zur EnBW, die sich ebenfalls zum Ziel der Klimaneutralität 2035 bekennt. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe bei den Stadtwerken Düsseldorf aber auch aus persönlichen Gründen: Schon als Kind habe ich Düsseldorf oft mit meiner Familie besucht und tue das bis heute gerne. Die Stadt war und ist für mich ganz besonders, zum Beispiel im Hinblick auf Mode, ihre Internationalität und ihre Kunstszene. Deswegen fühle ich mich mit Düsseldorf einfach verbunden.“
Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Peter Blumenrath betont in einer Pressemitteilung, dass man mit Colette Rückert-Hennen eine kompetente Expertin an der Spitze des Aufsichtsrats stehe. „Sie wird das Ziel der Landeshauptstadt, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu sein, mit ihrer Erfahrung und ihrer Expertise unterstützen.“ (amo)



