© Allianz der oeffentlichen Wasserwirtschaft

Er tritt ein großes Erbe an: Nach zehn Jahren als Präsident gab Jochen Stemplewski nun sein Amt an den einstimmig gewählten Lothar Scheuer ab. Stemplewski schied bereits vor einiger Zeit aus dem aktiven Dienst aus und überlässt nun auch die Spitze der nächsten Generation.

In seiner zehnjährigen Amtszeit hat der ehemalige Präsident die Wasserversorgung in kommunaler Hand gestärkt und den Privatisierungstrend in der Branche zurückgedrängt. Stemplewski war von Anfang an mit dabei: Als Vorstandsvorsitzender der Enschergenossenschaft/Lippverband hat er die Gründung der AöW zusammen mit Fachkollegen betrieben. 2007 trat er als erster Präsident der Allianz sein Amt an.

Zusammenarbeit mit anderen Verbänden intensivieren

Scheuer betonte bereits die Ziele seines Vorgängers weiter zu verfolgen. Er verwies zum Beispiel aktuell auf den Vorschlag der EU-Kommission zur Neufassung der Trinkwasser-Richtlinie, der auf den ersten Blick harmlos daherkomme, aber Stolpersteine enthalte. Bei seiner Präsidentschaft setze der Diplomingenieur auf einen Schulterschluss mit anderen Verbänden. (ls)

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