Tobias Kurth legt seine Tätigkeit als Geschäftsführer von Energy Brainpool auf eigenen Wunsch ab sofort nieder. Nach Kammerflimmern verzichtet er aus gesundheitlichen Gründen auf das Amt, wie Energy Brainpool mitteilt. Der Gründer und Geschäftsführer Tobias Federico soll das Unternehmen fortan allein weiterführen.
"Diese Entscheidung war für Tobias Kurth ein sehr schwieriger, aber unvermeidbarer Entschluss", sagt Federico. "Ich bedaure und respektiere diesen Schritt zugleich. Ich danke ihm herzlich für seinen großen Beitrag zum Erfolg von Energy Brainpool sowie für seine Energie und sein Engagement."
Kurth bleibt als Prokurist erhalten
Kurth war seit 2015 Geschäftsführer bei Energy Brainpool. Er bleibt dem Energieberatungsunternehmen als Prokurist mit den Schwerpunkten Organisation, Strategie und Vertrieb erhalten.
"Ich räume mit dieser schwierigen Entscheidung meiner Gesundheit Priorität ein", erklärt Kurth. "Diese Philosophie leben wir schon immer bei Energy Brainpool und appellieren an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu finden und auf die eigene Gesundheit zu achten. Daraus folgt unter Umständen auch, wie in meinem konkreten Fall, Taten folgen lassen."
Analysen für den Energiemarkt
Unter Tobias Kurth als Geschäftsführer habe Energy Brainpool seine Stellung im deutschen und in den europäischen Märkten gestärkt. "Ich freue mich sehr, weiterhin mit Tobias Kurth den Energiemarkt mit unseren Dienstleistungen zu unterstützen und wichtige Akzente auf dem Weg hin zu einer dekarbonisierten Gesellschaft setzen zu dürfen", sagte Federico.
Das Angebot des Unternehmens umfasst Fundamentalmodellierungen der Strompreise ebenso wie verschiedene Analysen, Prognosen und wissenschaftliche Studien. (jk)



