Irene Strebl (rechts), die Verwaltungsratsvorsitzende der Bremer Stadtreinigung (DBS) und Daniela Enslein (links), Vorständin DBS, verabschieden Insa Nanninga in den Ruhestand.

Irene Strebl (rechts), die Verwaltungsratsvorsitzende der Bremer Stadtreinigung (DBS) und Daniela Enslein (links), Vorständin DBS, verabschieden Insa Nanninga in den Ruhestand.

Bild: © Bremer Stadtreinigung

Wichtige Veränderung im Vorstand der Bremer Stadtreinigung (DBS): Die langjährige Vorständin Insa Nanninga hat das Unternehmen Ende vergangener Woche verlassen und geht in den Ruhestand.

Zum Nachfolger hat der Verwaltungsrat bereits im Februar dieses Jahres Volker Schneider-Kühn bestimmt. Der gelernte Ingenieur für Umwelttechnik wechselt vom Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Oldenburg an die Weser. Er wird sein neues Amt in Bremen im Juli antreten.

Verwaltungserfahrung kam Nanninga beim Aufbau der DBS zu Gute

Seine Vorgängerin Insa Nanninga hat laut Pressemitteilung die Abfallwirtschaft in Bremen seit Mitte der 90er-Jahre wesentlich geprägt. Mit großem Engagement habe sie bereits in der senatorischen Dienststelle die Abfallwirtschaft und Straßenreinigung strategisch begleitet und als verantwortliche Projektleitung für die Neuorganisation der Abfallwirtschaft und Stadtsauberkeit 2018 die Gründung von DBS federführend gestaltet.

Seit August 2018 hat die Juristin als Vorstand von DBS zusammen mit Daniela Enslein den Aufbau des kommunalen Unternehmens nachhaltig vorangetrieben. "Dank ihres Einsatzes und ihrer langjährigen Erfahrung aus der bremischen Verwaltung hat sich die DBS zu einem starken kommunalen Betrieb entwickelt, der einen wichtigen Beitrag zu einem sauberen lebenswerten Bremen leistet", sagt Irene Strebl, Verwaltungsratsvorsitzende von DBS. (hoe)

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