Neuer Geschäftsführer der Warsteiner Verbundgesellschaft mbH (WVG) wird Benjamin Pehle (44). Das hat der Aufsichtsrat der WVG in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. Pehle folgt auf Andreas Schunk, der zum Jahresende das Unternehmen verlässt.
Benjamin Pehle übernimmt die Geschäftsführung der WVG zum 1. Januar 2022. Derzeit ist er als Prokurist bei der Westenergie in Essen tätig, und zwar im Bereich für kommunale Lösungen. Wie die WVG mitteilt, gilt er als sehr vertriebsorientiert. Das wolle er auch bei der WVG so handhaben. Pehle erläutert in der Mitteilung, dass der Kunde wähle, wie er mit der WVG in Kontakt treten möchte. „Wir sind sowohl auf den digitalen Kanälen wie per E-Mail, WhatsApp und Facebook erreichbar, oder auch ganz klassisch einfach über das gute alte Telefon.“ Wichtig sei die persönliche Präsenz mitten in Warstein. „Wir wollen für unsere Kunden da sein, die Anliegen gemeinsam besprechen und passende Lösungen identifizieren.“
Erfolge bei Netzdienstleistungen und digitalen Lösungen
Pehle kann bei Westenergie bereits auf nachgewiesene Erfolge zurückblicken, zum Beispiel bei Netzdienstleistungen sowie bei digitalen Kundenlösungen. Einen Namen hat er sich als Experte im Infrastrukturvertrieb sowie bei Restrukturierungsmaßnahmen gemacht.
Andreas Schunk scheidet aus, da er auch seine Tätigkeit bei der Westenergie beendet. Bürgermeister Thomas Schöne, der auch Chef des Aufsichtsrates ist, sagt, dass Schunk viel bei der WVG bewegt habe. In seine Amtszeit fielen der 20. Geburtstag der WVG, der Umzug vom Gaskugel-Standort in die Warsteiner Innenstadt, die Erweiterung der Produkt- und Einkaufspalette, vor allem auch in ökologischer Hinsicht, und der sukzessive und methodische Ausbau von Kundendialog und Außenkommunikation. Laut Schöne habe Andreas Schunk der WVG im positiven Sinne seinen Stempel aufgedrückt und maßgeblich zur Professionalisierung des Unternehmens beigetragen. (amo)



