Blick auf die OMV-Konzernzentrale in Wien.

Blick auf die OMV-Konzernzentrale in Wien.

Bild: © Agata Kadar/Adobestock

Die OMV und Equinor haben einen fünf Jahres Gasliefervertrag unterzeichnet. Ab dem 1. Oktober 2023 wird jährlich eine Menge von 12 TWh an den virtuellen Trading Hub Europe ("THE") in Deutschland geliefert.

Mit diesen neuen Mengen setzt die OMV ihre Gasdiversifizierungsstrategie fort, erklärte das Unternehmen in einer Pressemitteilungen.

Die OMV bezieht Erdgas aus eigenen Produktionsquellen in Norwegen und Österreich. Darüber hinaus hat sie langfristige LNG-Regasifizierungskapazitäten am GATE-Terminal in Rotterdam unter Vertrag genommen.

OMV nehme auch als potenzieller Käufer an den Auktionen der Gemeinsamen Gaseinkaufsplattform der EU teil und habe Zugang zu allen wichtigen mittel- und nordwesteuropäischen Erdgas-Handels- und Kapazitätsmarktplätzen.

Das neue bilaterale Abkommen baue auf der langjährigen Beziehung zwischen den beiden Unternehmen auf und ergänzt die Mengen der bereits bestehenden Verträge. Die Preise für den Vertrag entsprächen den Marktbedingungen. (pfa)

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