Machen gemeinsame Sache (v.l.): E-Werk-Vertriebsleiter Florian Appel, die Bürgermeister Gerhard Braunmiller (Miesbach) und Johannes Hagn (Tegernsee), Nina Werner und Jürgen Hitz (beide ESB), Bad Wiessees- Vize-Bürgermeisterin Birgit Trinkl, die Rathauschefs Jens Zangenfeind (Hausham), Klaus Thurnhuber (Warngau), Stefan Deingruber (Fischbachau) und Christian Köck (Rottach-Egern), Michael Schneider (ESB), die Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer (Schliersee), Bernhard Schäfer (Valley) und Christoph Schmid (Holzkirchen), Manfred Pfeiler (E-Werk) und der Waakirchner Bürgermeister Norbert Kerkel.

Machen gemeinsame Sache (v.l.): E-Werk-Vertriebsleiter Florian Appel, die Bürgermeister Gerhard Braunmiller (Miesbach) und Johannes Hagn (Tegernsee), Nina Werner und Jürgen Hitz (beide ESB), Bad Wiessees- Vize-Bürgermeisterin Birgit Trinkl, die Rathauschefs Jens Zangenfeind (Hausham), Klaus Thurnhuber (Warngau), Stefan Deingruber (Fischbachau) und Christian Köck (Rottach-Egern), Michael Schneider (ESB), die Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer (Schliersee), Bernhard Schäfer (Valley) und Christoph Schmid (Holzkirchen), Manfred Pfeiler (E-Werk) und der Waakirchner Bürgermeister Norbert Kerkel.

Bild: © Thanner

Im bayrischen Miesbach wird es eine neue Energiegesellschaft geben. Das E-Werk Tegernsee, die Energie Südbayern und 15 Kommunen beteiligen sich an der Gesellschaft.

Das neue Unternehmen wird eine Energiegesellschaft sein, die sich auf den Vertrieb von Ökostrom an private Haushalte, Gewerbebetriebe und kommunale Einrichtungen konzentrieren soll. Darüber hinaus seien in der Region Projekte zur erneuerbaren Energieerzeugung und der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos beabsichtigt, so die Energie Südbayer.

Ab 2026 soll die "Energie Miesbacher Land" an den Start gehen. Sitz ist Miesbach.

Mehrheit der GmbH bleibt in öffentlicher Hand

Die Mehrheit an der GmbH soll in öffentlicher Hand bleiben, 55,5 Prozent der Anteile halten die Kommunen, rund zehn Prozent die Stadt Miesbach. Die ESB ist mit 26,6, das E-Werk mit 17,9 Prozent beteiligt. Entsprechend werden im vorgesehenen neunköpfigen Aufsichtsrat die Kommunen fünf, ESB und E-Werk je zwei Sitze bekommen. Die Geschäftsführung sei noch offen, es werde "auf zwei Mini-Jobs hinauslaufen", hieß es in der Pressemitteilung der Unternehmen.

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