Im Geschäft (v. l.): Matthias Martensen, CEO Ostrom und Simon Bartmann, CO-CEO Bullfinch.

Im Geschäft (v. l.): Matthias Martensen, CEO Ostrom und Simon Bartmann, CO-CEO Bullfinch.

Bild: © Ostrom

Der Ökostromanbieter Ostrom kooperiert mit Bullfinch, einem Anbieter für Verbraucherfinanzierungslösungen, das teilten die beiden Unternehmen am Dienstag mit.

Hauseigentümern soll durch die Kombination aus Finanzierungslösungen und dynamischen Tarifen der Zugang zu grüner Energie erleichtert werden.

Ziel ist laut den Unternehmen der Aufbau eines virtuellen Kraftwerks, um Energieüberschüsse effizient zu nutzen und die Klimaziele 2030 zu unterstützen. Die Vision umfasst ein Netzwerk aus Solarzellen, Batterien, Smart Meter und Wärmepumpen für eine optimierte Energieversorgung.

Durch die Integration des für die Kunden kostenlosen Energiemanagement-Systems als Teil der Finanzierung in die Infrastruktur von Ostrom, erhielten Verbraucher die Möglichkeit, ihren Energieverbrauch präzise in Echtzeit zu überwachen und zu steuern.

"Ohne großes Startkapital"

Ostrom-CEO Matthias Martensen sieht in dem Zusammenschluss nicht nur einen Meilenstein für die beiden Unternehmen: “Das neue integrierte Angebot ermöglicht Kunden, ohne großes Startkapital Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu beziehen und dank dem dynamischen Tarif größtmögliche Kontrolle über ihre Stromkosten zu behalten.”  

Langfristig soll im Rahmen der Kooperation ein weitreichendes Netzwerk aus Haushalten mit Solarzellen, Heim-Batterien, Ladestationen und Wärmepumpen geschaffen werden.

Mithilfe einer gemeinsamen digitalen Plattform planen Bullfinch und Ostrom dieses Netzwerk intelligent zu vernetzen und zu steuern. (pfa)

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