Aus AGWO wird BWO: Die 17 Mitglieder bilden von nun an einen Bundesverband.

Aus AGWO wird BWO: Die 17 Mitglieder bilden von nun an einen Bundesverband.

Bild: © RWE Innogy

Die Arbeitsgemeinschaft Offshore-Windenergie (AGOW) ist ab sofort der Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore (BWO). Mit der Umbenennung wollen die 17 Mitglieder des BWO die gewachsene Bedeutung des Verbandes im energiepolitischen Raum würdigen. Der Vorstandsvorsitzende des BWO, Martin Skiba, begründet die Umbenennung wie folgt: "Die AGOW hat seit ihrer Gründung die Interessen der Betreiber von Offshore-Windparks auf Bundesebene vertreten", meint Skiba, "sie war daher quasi per Definition ein Bundesverband. Die Umbenennung ist nur folgerichtig, wenn der Verband seiner Bedeutung besser gerecht werden soll."

Mit der Namensänderung gründet sich zudem ein prominent besetzter Beirat, der sich im November konstituieren wird. Ihm gehören Wilfried Breuer (Geschäftsführung Tennet), Andreas Nauen (CEO Offshore Siemens Gamesa), Stefan Kapferer (Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung), Felix Matthes (Leiter Energie und Klima Öko-Institut ), Barbara Praetorius (HTW Berlin) und Frank Golletz (Technischer Geschäftsführer 50Hertz) an. 

Auch neuer Vorstand gewählt

Vergangene Woche wurde auch ein neuer Vorstand gewählt. Ab Januar 2018 wird Catrin Jung (Head of Market Development Offshore, Vattenfall) neue Vorstandsvorsitzende des BWO. Ebenfalls in den Vorstand gewählt wurden Martin Skiba (Northland Power Inc.), Sven Utermöhlen (COO und Mitglied des Vorstandes Eon Climate & Renewables GmbH) und Detlef Schmeer (Geschäftsführer Global Tech I GmbH). (hol)

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