Aufgrund der Erdbebenproblematik wächst bei vielen Niederländern der Unmut über die Erdgasförderung.

Aufgrund der Erdbebenproblematik wächst bei vielen Niederländern der Unmut über die Erdgasförderung.

Bild: © Bayerngas

Bayerngas vermeldet für 2017 einen deutlich gestiegenen Gasabsatz. Grund dafür seien auch neue Kooperationen und der damit verbundene Gasverkauf in andere Länder. Im vergangenen Jahr kletterte der Absatz von 98,4 auf 110,8 Terawattstunden. Diese Zahl beinhaltet die Vertriebsmengen und Standardhandelsprodukte.

„Die Bedürfnisse der Kunden werden zunehmend individueller, weshalb wir unser breites Angebot mit weiterer Lösungsflexibilität versehen“, heißt es bei Bayerngas. Erreicht werde das mit neuen Kooperationen. Die Steigerung resultiert nicht ausschließlich, aber auch aus einem gewachsenen länderübergreifenden Gasverkauf. Rund zehn Prozent des Absatzvolumens werde mittlerweile länderübergreifend verkauft. „Dies konnte so effizient nur gelingen, weil wir unsere Stärken mit denen von geeigneten Partnern kombiniert haben“, so Thomas Rupprich, Geschäftsführer der Bayerngas Energy. (wa)

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