Eine deutsche Erdgas(CNG)-Zapfsäule.

Eine deutsche Erdgas(CNG)-Zapfsäule.

Bild: © H. C. Neidlein

Die Mitglieder des Vereins "Erdgas Mobil Niedersachsen, Bremen", darunter die Stadtwerke Soltau, Bremen, Norden oder EWE, haben sich für einen neuen Namen entschieden. "Erdgas" wird durch "Alternative Mobilität" ersetzt, denn längst gehören auch E-Mobilität und Wasserstoff-Antriebe zum Portfolio von Versorgern.

"Wir wollen mit dem neuen Namen auf die Veränderung im Umfeld der Stadtwerke eingehen", erklärt Olaf Schröder, frisch gewählter erster Vorsitzender des Vereins. Einerseits würden viele Tankstellenbetreiber in Norddeutschland mittlerweile auf regeneratives CNG setzen, andererseits nehmen elektrische Antriebe und der Ausbau der Ladeinfrastruktur bei Stadtwerken immer mehr Platz auf der To-do-Liste jetzt und in Zukunft ein.

Norddeutschland als CNG-Hochburg

Auch wenn man den Trends unter einem neuen Titel gerechter werden möchte, der Schwerpunkt des Vereins liegt nach wie vor bei Gasantrieben sowie regenerativ erzeugtem Methan. Die Mitgliedsunternehmen betreiben in Niedersachsen und Bremen derzeit gut 100 CNG-Tankstellen und stellen damit mehr als zehn Prozent der bundesweiten Erdgas-Infrastruktur. (ls)

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