Eon-Vorstand Leonhard Birnbaum, der die Integration von Innogy umsetzte, wird zusätzlich zu seiner Tätigkeit bei Eon Chef von Innogy. Bild: © Eon

Eon-Vorstand Leonhard Birnbaum, der die Integration von Innogy umsetzte, wird zusätzlich zu seiner Tätigkeit bei Eon Chef von Innogy. Bild: © Eon

Zahlreiche Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen haben am Freitag ihre Unterstützung und Solidarität mit dem «globalen Klimastreik» von Fridays for Future bekundet. Auch Konzernchefs in ganz Europa nahmen Bezug auf Fridays for Future und forderten Investitionen in CO2-arme Technologien.

Manager fordern sektorübergreifenden CO2-Preis

Zehn europäische Topmanager aus dem Energie- und Mobilitätssektor präsentierten am Freitag ein gemeinsames Positionspapier, in dem sie einen sektorübergreifenden CO2-Preis und einen ambitionierten Ausstieg aus der Kohleverstromung fordern. Der sogenannten CEO-Allianz gehören unter anderen die Vorstandschefs von Eon, Iberdrola, SAP und Volkswagen an. Bis 2030 wollen sie nach eigenen Angaben 100 Milliarden Euro in die klimafreundliche Umstellung ihrer Konzerne investieren. Die Allianz sucht gezielt den engen und konstruktiven Austausch mit der EU Kommission.
 

Pandemie gab Anstoß zur Gründung

Die CEO-Allianz hat sich laut Pressemitteilung 2020 vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie und der historischen Weichenstellungen für den Europäischen Green Deal gegründet. Ihr gemeinsames Ziel ist es, die EU zur weltweit führenden Region im Klimaschutz zu machen, Investitionen freizusetzen, Innovationen voranzutreiben und damit zukunftssichere Jobs zu schaffen. (hoe)

 

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