Blick auf das Verwaltungsgebäude der Rheinenergie in Köln.

Blick auf das Verwaltungsgebäude der Rheinenergie in Köln.

Bild: © Rheinenergie

Rheinenergie und Johnson Controls bündeln ihre Lösungen und Services für die Industrie und Immobilienwirtschaft.

Im Rahmen der Kooperation wollen die Partner intelligente, zuverlässige und ressourcenschonende Energielösungen bereitstellen, mit denen Unternehmen u.a. ihre Primärenergie und CO2-Emissionen reduzieren können.

Johnson Controls verkauft weltweit Klimalösungen für Gebäude. Dazu gehören etwa Flüssigkeitskühler und Wärmepumpen für industrielle und gewerbliche Gebäude. Zudem bietet der Konzern Gebäudemanagementsysteme an.

Umfangreiches IT-Angebot

Die „OpenBlue-Lösungssuite“ erweitert bestehende Gebäudesysteme um IoT-Funktionen, welche KI-gestützt Ferndiagnose und vorausschauende Wartung erlauben. Auf Basis der integrierten Daten soll OpenBlue fortschrittliche Risikobewertungen vornehmen und die Vernetzung des Energie-, Effizienz-, Nachhaltigkeits- und Sicherheitsmanagements in Gebäuden auf ein neues Level heben.

Die Experten von Johnson Controls sollen dem Energiedienstleistern der Rheinenergie-Marke „Rhein Energie – new energy solutions“ u.a. bei der Beratung sowie der Planung und dem Bau neuer Energieerzeugungsanlagen zuarbeiten, erklärte die Rheinenergie. Überdies sollen sie dabei unterstützen, den reibungslosen Betrieb zu gewährleisten und die effiziente Versorgung ihrer Kundinnen und Kunden sicherzustellen.

Energielösungen und Services nach Maß

„Alle Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die Energiewende schaffen und die Dekarbonisierungsziele des Pariser Klimaabkommens erreichen zu müssen,“ erklärt Mario Lieder, Geschäftsbereichsleiter Klima-, Kälte- und Wärmepumpentechnik sowie Gebäudeautomation bei Johnson Controls. „Im Detail sind die Herausforderungen dann aber höchst individuell, unser Serviceangebot ist daher maßgeschneidert.“

„Gemeinsam stellen wir langfristig und flexibel die Versorgung der Produktionsprozesse unserer Kunden sicher – und das auf wirtschaftliche und nachhaltige Weise“, ergänzt Holger Mennigmann, Leiter Geschäftsbereich Energiedienstleistungen und Fernwärme bei der Rheinenergie. „Indem wir sektorenübergreifende Lösungen für den Bedarf an Strom, Wärme, Kälte usw. liefern, können wir zudem bisher ungenutzte Effizienzpotentiale erschließen. Und all das bieten wir aus einer Hand an, sodass sich unsere Kunden ganz auf ihr Kerngeschäft fokussieren können.“ (pfa)

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