Die Coronapandemie hat unter anderem zu Verzögerungen bei wichtigen Projekten von Enercon geführt.

Die Coronapandemie hat unter anderem zu Verzögerungen bei wichtigen Projekten von Enercon geführt.

Bild: © Ingo Bartussek/Adobestock

Der Auricher Windkraftanlagenbauer Enercon erhält eine halbe Milliarde Euro an staatlicher Unterstützung aus dem Wirtschaftssabilisierungsfonds. Die Mittel dienen laut Pressemitteilung der Abfederung negativer Folgen der Covid 19-Pandemie.

Der interministerielle Wirtschaftsstabilisierungsfonds-Ausschuss habe für diese Stabilisierungsmaßnahme bereits die Freigabe erteilt, heißt es.

Die staatliche Liquiditätshilfe soll einen Beitrag leisten, das Unternehmen zu stabilisieren. Die Coronapandemie habe zu erheblichen Störungen und unerwarteten Mehrkosten bei Material, Komponenten, Transport & Logistik und in der Folge zu Verzögerungen wichtiger Projekte geführt.

Auch andere Großkonzerne wurden mit Mitteln aus dem Fonds unterstützt

Unter anderem auch Lufthansa, Tui und Karstadt Kaufhof hatten in den vergangenen zwei Jahren Gelder aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds erhalten. Laut „Wirtschaftswoche“ handelt es sich bei Enercon um eine der größten Unterstützungsleistungen aus dem Fonds. (hoe)

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