Vor allem im Bereich Photovoltaik und Offshore-Wind könnten viele neue Jobs entstehen.

Vor allem im Bereich Photovoltaik und Offshore-Wind könnten viele neue Jobs entstehen.

Bild: © Omika/AdobeStock

Das von der Ampelregierung vorgelegte „Osterpaket“ markiert den Beginn der nächsten Phase der grünen Transformation in Deutschland. Bis 2030 soll die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien nahezu verdreifacht werden.

Dafür müssen allerdings zahlreiche Herausforderungen gemeistert werden, denn der Startschuss fällt in eine schwierige Zeit, geprägt von Inflation und der russischen Invasion in der Ukraine. Das ist das Ergebnis der jüngsten Studie des weltweit tätigen Kreditversicherers Allianz Trade.

Konjunkturelle Effekte

„Das Osterpaket könnte ein echter Job-Motor werden und in den kommenden zehn Jahren mehr als 400.000 Jobs schaffen“, sagt Katharina Utermöhl, Senior Volkswirtin bei Allianz Trade. Die Erwartungen der Analysten beruht dabei vor allem auf den konjunkturellen Effekten für die Erneuerbaren, die von dem Osterpaket ausgehen.

Nach den Prognosen von Allianz Trade könnte die Wachstumsrate bei Photovoltaik in den nächsten fünf Jahren bei 37 Prozent und bei Offshore-Wind bei 52 Prozent liegen. In zehn Jahren könnte das Investitionsvolumen in diese Technologien mehr als ein Prozent des Bruttosozialprodukts ausmachen.  (hp)

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