Über seinen Startup-Accelerator und Frühfinanzierer ":agile" unterstützt Eon sechs neuen Startups mit jeweils 22 000 Euro. Die dreimonatige Phase beinhaltet neben der Finanzierung auch Trainingsprogramme sowie eine individuelle Förderung.
Agile startete 2013 als internes Programm zur Weiterentwicklung neuartiger Ideen von Eon-Mitarbeitern. Seit Oktober 2014 werden auch "externe" Startups in das Förderprogramm aufgenommen. Es richtet sich vor allem an Early-Stage-Startups.
Gemeinsamer Pilot als Ziel
Dabei sollen die sechs Unternehmen nicht nur vom Know-how, sondern auch vom Netzwerk von Eon profitieren. Der Konzern strebt eine langfristige Zusammenarbeit an, bei der nach der sogenannten Accelerator-Phase gemeinsame Piloten umgesetzt werden sollen.
Die sechs Unternehmen sind:
- "ChargeX":
- "SMAP Energy":
- "AMMP
- "Lancey":
- "HeatVentors":
- "ViSenSys": Mit Hilfe einer intelligente Bildverarbeitungssoftware sorgt das Dortmunder Start-up dafür, dass Bewegungen erkannt werden. Die Software klassifiziert diese Bewegungen, zählt Objekte und erkennt Fehlfunktionen sowie Kausalketten. Zusammen mit den Aufnahmen von Sicherheitskameras lassen sich somit kritische Situationen identifizieren und überwachen, ohne die Privatsphäre der Menschen zu verletzen. Im Energiesektor können somit beispielsweise Rotorblätter von Windkraftanlagen überwacht und Fehlfunktionen früher erkannt werden. (sg)



