Greenpeace-Energy-Vorstand Nils Müller

Greenpeace-Energy-Vorstand Nils Müller

Bild: © Greenpeace Energy

Greenpeace Energy scheint bislang recht gut durch die Corona-Krise gekommen zu sein. Wie der Energieversorger mitteilt, habe er seit Anfang dieses Jahres mehr als 200.000 private Haushalte und Betriebe unter Vertrag.

Demnach wuchs der Gesamtbestand an Kunden im vergangenen Jahr um etwas mehr als zehn Prozent. Greenpeace Energy wirbt damit, Kunden mit Ökostrom und dem Gasprodukt Pro Windgas zu beliefern.

Greenpeace Energy wuchs schon 2019 stark

"Dass gerade in Corona-Zeiten so viele Verbraucherinnen und Verbraucher von uns versorgt werden wollen, zeigt, wie wichtig das Thema Klimaschutz auch weiterhin für viele Menschen ist", lässt sich Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy, zitieren. "Deren Vertrauen ist eine tolle Bestätigung unserer Arbeit."

Bereits 2019 hatte Greenpeace Energy  stark zugelegt. Bei Strom- und Gasverträgen verzeichnete der Energieversorger nach eigenen Angaben ein Plus von mehr als 20 Prozent. "Dass wir 2020 daran anknüpfen konnten und erfolgreich durch das pandemiebedingte Krisenjahr gekommen sind, schafft für uns eine sehr gute und krisenfeste Grundlage für die Zukunft", sagte Tangermann laut Mitteilung. (ab)

Auch interessant: Ökostromanbieter gründen Firma für grüne Ladeinfrastruktur

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper